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NEWSLETTER 01/2018
@ regionale Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Brandenburg


Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e. V.
#1 Arbeitskreis-Umfrage 2017 von SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland#2 Neuer Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT im RWK Frankfurt (Oder) / Eisenhüttenstadt#3 Jährlicher Erfahrungsaustausch der regionalen Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT#4 Wettbewerb "Das hat Potenzial!" - noch bis zum 31. Juli bewerben#5 Große Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt in Brandenburg
#6 Deutschland von der Digitalisierung der Arbeitswelt besonders betroffen
#7 Neue Schülerbefragung zur Berufs- und Studienorientierung
Liebe Leser und Leserinnen,

mit einem regelmäßigen Newsletter speziell für die Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT in Brandenburg möchten wir Ihr Engagement in den Regionen zukünftig noch mehr unterstützen. Der neue Newsletter ist Teil eines breiteren Wissensangebots des Netzwerk Zukunft, das dazu dient, Informationen bereitzustellen, Ideen zu transferieren und eine stärkere Vernetzung der brandenburgischen Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT anzustoßen.

In der ersten Ausgabe geht es zum einen, um neue Erkenntnisse zu den Themen Berufs- und Studienorientierung, Digitalisierung der Arbeitswelt und Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt. Zum anderen wird über Aktivitäten aus dem Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT berichtet. Besonders freuen wir uns darüber, dass ein neuer Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT im Regionalen Wachstumskern Frankfurt (Oder) / Eisenhüttenstadt entstanden ist.

Wir wünschen Ihnen eine erhellende Lektüre und würden uns freuen, wenn Sie sich für den regelmäßigen Bezug des Newsletters anmelden. Bitte nutzen Sie hierzu den Button am Seitenende.

Ihr Team des Netzwerk Zukunft
#1: Arbeitskreis-Umfrage 2017 von SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland
Das bundesweite Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT führt jedes Jahr eine Online-Umfrage zu den Aktivitäten, Strukturen und Wünschen der regionalen Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT durch. Die Ergebnisse für 2017 zeigen erneut das große Engagement der Arbeitskreise. Bundesweit gibt es 367 Arbeitskreise, von denen sich 62% an der Befragung beteiligten. Die teilnehmenden Arbeitskreise führten 2017 rund 2.300 interne oder externe Veranstaltungen durch. Am häufigsten wurden Betriebserkundungen organisiert. Mit allen Veranstaltungen wurden 153.264 Personen erreicht. Die wichtigste Zielgruppe waren Kinder und Jugendliche. 70 % aller Teilnehmenden gehörten zu dieser Gruppe. Die zweitstärkste Teilnehmergruppe waren Eltern mit einem Anteil von 15%. In den brandenburgischen Arbeitskreisen, die befragt wurden, ist es andersherum. Hier bildeten Eltern mit 56% die größte Gruppe, gefolgt von Kindern und Jugendlichen mit 31%.

Im Jahr 2017 waren bundesweit insgesamt 8.199 Personen in denjenigen Arbeitskreisen aktiv, die an der Befragung teilnahmen. Rund die Hälfte davon waren Schulleitungen oder Lehrkräfte und fast ein Drittel waren Unternehmensvertreter/-innen. In Brandenburg waren Unternehmen im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich (41%) und Schulleitungen oder Lehrkräfte unterdurchschnittlich (24%) stark in den Arbeitskreisen vertreten. Auffallend ist auch, dass Agenturen für Arbeit und Verbände stärker als im Bundesdurchschnitt in den brandenburgischen Arbeitskreisen aktiv waren.

Bei den Themen, mit denen sich die Arbeitskreise 2017 bundesweit beschäftigten, wurden Berufs- und Studienorientierung (27%) sowie die Vermittlung von Praktikums- und Ausbildungsplätzen (17%) am häufigsten genannt. Jeweils 12% der Arbeitskreise waren auf den Themenfeldern Digitalisierung und MINT aktiv. 9% der Arbeitskreise richteten ihre Arbeit auch auf die Integration von Flüchtlingen aus. Für 10% der Arbeitskreise war ökonomische Bildung ein wichtiges Betätigungsfeld. Die brandenburgischen Arbeitskreise beschäftigten sich 2017 vor allem mit Berufs- und Studienorientierung (31%) sowie Vermittlung von Praktikums- und Ausbildungsplätzen (27%), und zwar stärker als im Bundesdurchschnitt. Themen, die nach Meinung aller bundesweit befragten Arbeitskreise zukünftig an Bedeutung in ihrer Region gewinnen, sind Digitalisierung, Ausbildung und Studium, Fachkräftesicherung, Integration, MINT und Elternarbeit. Mehr als ein Drittel der Arbeitskreise sehen in der Netzwerkarbeit bzw. dem Ausbau des Netzwerks (36%) eine besondere Herausforderung für die nächsten Jahre, gefolgt von Fachkräftesicherung (17%) und der Integration von Flüchtlingen (5%). In Brandenburg werden Netzwerkarbeit und -ausbau (50%) sowie Fachkräftesicherung (30%) noch deutlicher als zentrale Zukunftsaufgaben betrachtet.

#2: Neuer Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT im RWK Frankfurt (Oder) / Eisenhüttenstadt  
Unter dem Motto „Unsere Region = Deine Zukunft“ ist 2017 ein neuer Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT im Regionalen Wachstumskern Frankfurt (Oder) / Eisenhüttenstadt entstanden. Der Arbeitskreis will zur Fachkräftesicherung in der Region beitragen. Die vielfältigen regionalen Angebote zur Fachkräftesicherung sollen gebündelt und transparent gemacht werden, z. B. durch das Erstellen einer Veranstaltungsübersicht zur Berufs- und Studienorientierung.

Hierzu engagieren sich im Arbeitskreis die Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg, Handwerkskammer Frankfurt (Oder), Agentur für Arbeit, Wirtschaftsförderung Land Brandenburg, das bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg, IfT Institut für Talententwicklung und Netzwerk Zukunft. Die Koordination liegt bei Paula Seidel vom bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg. Vom Netzwerk Zukunft ist Uwe Buscha im Arbeitskreis aktiv, der zugleich als Schulvertreter agiert. Der Arbeitskreis konnte bereits vielfältige Projekte umsetzen. Die Mitglieder organisierten u. a. die erste Berufsorientierungstournee im Regionalen Wachstumskern, traten gemeinsam mit einem Messestand bei der Vocatium in Frankfurt (Oder) auf und veranstalteten Vorträge zum Thema „Duales Studium“.

Mit dem neuen Arbeitskreis ist SCHULEWIRTSCHAFT jetzt noch breiter in den Regionen Brandenburgs verankert. Im Regionalen Wachstumskern Frankfurt (Oder) / Eisenhüttenstadt kann der Arbeitskreis zur weiteren Dynamik eines wichtigen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts und Arbeitsplatzzentrums in Ostbrandenburg beitragen. 
#3: Jährlicher Erfahrungsaustausch der regionalen Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT  
Im März 2018 trafen sich auf Einladung des Netzwerk Zukunft die Leiterinnen und Leiter der regionalen Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Brandenburg zu ihrem jährlichen Erfahrungsaustausch in der Industrie- und Handelskammer Potsdam.

Ein Thema des jährlichen Erfahrungsaustausches waren die neuausgerichteten Unterstützungsangebote des Netzwerk Zukunft für die regionalen Arbeitskreise. Den regionalen Arbeitskreisen werden insbesondere weitere Informations- und Beratungsleistungen sowie vielfältige Vernetzungsmaßnahmen angeboten. Eine Schwerpunktaufgabe ist der Wissenstransfer zwischen den regionalen Arbeitskreisen, um gute Praktiken und innovative Projekte in die Breite zu tragen.

Die weiteren Gesprächsthemen reichten von möglichen Angeboten für Zielgruppen über die Mitgliederstruktur von Arbeitskreisen bis hin zu Fragen der Organisation und des Netzwerkmanagements. So wurde beispielsweise darüber diskutiert, welche Informationsangebote für Unternehmen interessant wären oder wie auch Eltern oder Schüler und Schülerinnen verstärkt in den Arbeitskreisen beteiligt werden könnten. Eine besondere Herausforderung wurde darin gesehen, mehr Lehrerkräfte als Mitglieder von Arbeitskreisen zu gewinnen. Als ein wichtiges Zukunftsthema für die regionalen Arbeitskreise stellten die Gesprächsteilnehmer/-innen die Digitalisierung der Arbeitswelt heraus. Berufs- und studienorientierende Maßnahmen müssen stärker auf die sich verändernden Berufe und Qualifikationsanforderungen abgestellt werden. Das erfordert eine verstärkte Zusammenarbeit von Schulen mit Unternehmen auf diesem Gebiet.
#4: Wettbewerb "Das hat Potenzial!" - noch bis zum 31. Juli bewerben  
Noch bis zum 31. Juli 2018 können sich Unternehmen, Schulen und Verlage in Brandenburg für den bundesweiten Wettbewerb „Das hat Potenzial!“ von SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland bewerben. Prämiert wird herausragendes Engagement am Übergang von der Schule in den Beruf sowie der Einsatz für die ökonomische und digitale Bildung von Schülerinnen und Schülern. Preisträger erhalten nicht nur das Siegel „Das hat Potenzial!“, sondern auch Unterstützung von SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland für gezielte PR-Maßnahmen für ihre Projekte und eine Menge Materialien, um ihre Sichtbarkeit zu steigern. Zudem können sie sich im Netzwerk des Wettbewerbs untereinander austauschen und voneinander lernen.

Bewerbungen sind in drei Kategorien möglich:

Kategorie Unternehmen
Es werden Unternehmen ausgezeichnet, die sich in vorbildlicher Weise für die beruflichen Perspektiven junger Menschen einsetzen und ihnen den Übergang von der Schule in die Berufswelt erleichtern.

Kategorie Kooperationen zur digitalen Bildung
Prämiert werden Kooperationen zwischen Unternehmen und Schulen, die junge Erwachsene für das Leben und Arbeiten in einer digitalen Gesellschaft sensibilisieren, begeistern und stärken. Schulen und Unternehmen können sich gemeinsam als Kooperation bewerben.

Kategorie Schulbuch
Es können sich Verlage und Autorinnen und Autoren bewerben, die mit ihren Publikationen das Verständnis und das Interesse für wirtschaftliche Zusammenhänge wecken und stärken.

Die Preisverleihung findet am 5. Dezember 2018 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie statt. Nähere Informationen und Bewerbungsunterlagen gibt es auf der Website des Wettbewerbs.

→ SCHULEWIRTSCHAFT-Preis "Das hat Potenzial!"
#5: Große Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt in Brandenburg  
Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsmarkt geraten laut Berufsbildungsbericht 2018 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung immer mehr aus dem Gleichgewicht. Die Passungsprobleme nehmen zu. Wie der dem Bericht zugrunde liegende Datenreport des Bundesinstituts für Berufsbildung zeigt, sind Passungsprobleme im bundesweiten Vergleich besonders in Brandenburg stark ausgeprägt. Hier blieben 2017 einerseits 14,8 % des offiziell errechneten betrieblichen Ausbildungsangebots unbesetzt (Arbeitsagenturbezirke Potsdam 18,9%, Neuruppin 15%, Frankfurt/Oder 11,8%, Eberswalde 6,6%, Cottbus 14,6%). Die Quote hat sich damit seit 2009 um rund 10% erhöht. Andererseits blieben 16,3 % der offiziell erfassten Ausbildungsplatznachfrager/-innen erfolglos (Potsdam 16,7%, Neuruppin 16,1%, Frankfurt/Oder 14%, Eberswalde 21,9%, Cottbus 14,6%).

Junge Menschen, die bei ihrer Ausbildungsplatzsuche nicht erfolgreich waren, sind keineswegs zu gering qualifiziert. Bundesweit konnten 28,4% der erfolglosen Bewerber/-innen im Jahr 2017 eine Studienberechtigung und 38,2 % einen Realschulabschluss vorweisen, während bei 61% der unbesetzten Ausbildungsstellen lediglich ein Hauptschulabschluss und nur in 8,3% der Fälle eine Fachhochschulreife oder Abitur erwartet wurde. Angebot und Nachfrage passen jedoch auf beruflicher Ebene oft nicht zusammen. Es gibt Ausbildungsberufe, die unter starken Besetzungsproblemen leiden. Wie die offizielle Ausbildungsmarktbilanz 2017 zeigt, blieben beispielsweise beim Fachverkäufer/-in Lebensmittelhandwerk 36,6% und beim Klempner/-in 35% der Ausbildungsplätze unbesetzt. In anderen Ausbildungsberufen gibt es hingegen Versorgungsprobleme. So konnten 48,4% der Bewerber/-innen für den Ausbildungsberuf Gestalter/-in für visuelles Marketing und 46,3% für den Ausbildungsberuf Tierpfleger/-in ihren Ausbildungswunsch nicht erfüllen.


→ Berufsbildungsbericht 2018
→ Datenreport des BIBB zum Berufsbildungsbericht 2018
#6: Deutschland von der Digitalisierung der Arbeitswelt besonders betroffen 
Maschinelles Lernen und mobile Robotik können besonders in Deutschland zu großen Veränderungen der Arbeitswelt führen. Die Automatisierbarkeit von Berufen ist im hier im internationalen Vergleich von 32 Ländern besonders hoch. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der OECD. In Deutschland seien rund 18 % aller Arbeitsplätze einem sehr hohen Risiko der Automatisierung ausgesetzt, wenn man die rein technischen Potenziale betrachtet. Über alle untersuchten Ländern hinweg betrachtet, zeigt die Studie, dass Jobs mit sehr geringen Qualifikationsanforderungen und einfachen Tätigkeitsprofilen die höchste Automatisierungswahrscheinlichkeit aufweisen. Danach folgen berufliche Tätigkeiten, deren Bewältigung eine gewisse Ausbildung erfordert und bei denen Beschäftigte stark mit Maschinen interagieren. Das geringste Risiko besteht für Berufe, die eine hohe Qualifikation voraussetzen und ein starkes Ausmaß von sozialer Interaktion, Kreativität und Problemlösung beinhalten sowie im Bereich der Pflege. Der Studie zufolge sind vor allem junge Menschen in der Arbeitswelt besonders von der Automatisierung betroffen, da sie häufiger Tätigkeiten ausüben, die hochgradig automatisierbar sind. Das betrifft u .a. Nebenjobs von Schülern und Studierenden.

→ OECD-Studie 2018
#7: Neue Schülerbefragung zur Berufs- und Studienorientierung 
Was wünschen sich Jugendliche von Schulen in der Berufs- und Studienorientierung, was wünschen sie sich von Unternehmen? Diesen Fragen ist eine neue Studie des SINUS-Instituts im Auftrag des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL nachgegangen und hat hierzu Schülerinnen und Schüler zwischen 13 und 18 Jahren befragt. Ein Ergebnis ist, dass die Jugendliche mehr über die ganze Bandbreite an beruflichen Optionen informiert und möglichst weitreichende, vor allem aber realistische Einblicke in das Arbeitsleben erhalten wollen. Beim Kennenlernen von Berufen bevorzugen sie den direkten Austausch mit Berufstätigen im Betrieb gegenüber Vorträgen in der Schule. Betriebspraktika sind aus Sicht der Jugendlichen wichtig, sollten aber besser strukturiert werden, um mehr Erfahrungen zu ermöglichen; statt nur zuzugucken, möchte man mitarbeiten und Aufgaben übernehmen. Ebenfalls werden Betriebsbesichtigungen grundsätzlich positiv bewertet. Allerdings wünschen sich die Schülerinnen und Schüler mehr Auswahlmöglichkeiten und Mitsprache bei der Auswahl von Unternehmen. Von hohen Nutzen ist aus Sicht der befragten Jugendlichen auch ein Bewerbungstraining mit praktischen Übungen, das von Mitarbeitern von Unternehmen durchgeführt wird.

→ Studie SINUS-Institut 2018
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Artikel #1: © SCHULEWIRTSCHAFT
Artikel #2: © Uwe Buscha/Netzwerk Zukunft
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Artikel #6: © Mimi Potter/fotolia (#95699905)
Artikel #7: © Netzwerk Berufswahlsiegel

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