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NEWSLETTER Ausgabe 01/2018

Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e. V.
0. Editorial 1. Erfahrungsaustausch „Berufs- und Studienorientierung an Gymnasien – Chance und Herausforderung“ am 30. Mai 2018 2. Eltern als Berufs- und Studienberater – ein Elternabend, der es in sich hat 3. Unsere Lehrkräftefortbildungen 4. Berufsorientierungstourneen (BOT) und Berufsorientierungstourneen junior (BOTjunior) - zwei erfolgreiche Formate in Brandenburg 5. Jährlicher Erfahrungsaustausch der regionalen Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT 6. Praxislernen on Tour
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Netzwerkpartner,
diesen Newsletter senden wir Ihnen zum ersten Mal in einem neuen Layout. Er ist der Vorbote für weitere Änderungen in unserem Erscheinungsbild und der Weiterentwicklung unserer Informations-, Beratungs- und Fortbildungsangebote, die im Verlauf des Jahres 2018 wirksam werden. Die Grundlagen hierfür hat das Team im Rahmen eines zweitägigen Planungsworkshops im Februar erarbeitet.
Das Netzwerk-Team bereitet schon jetzt die nächste Auszeichnungsrunde „Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung“ als Teil des bundesweiten Berufswahl-SIEGELs vor. Wie bereits einige Male in den vorausgehenden SIEGEL-Runden bieten wir erneut einen Erfahrungsaustausch an, der sich in diesem Jahr mit guten Beispielen als Anregung und Ansporn zur Bewerbung besonders an Gymnasien und Gesamtschulen richtet.
Bewährtes, wie z.B. die Berufsorientierungstourneen und Veranstaltungen für Eltern als Berufs- und Studienberater, werden weiterhin angeboten. Aktuelle Beispiele stellen wir Ihnen vor. 
Das Netzwerk Zukunft begleitet und unterstützt Schulen beim inzwischen verpflichtenden Einsatz des Berufswahlpasses. Hierzu bieten wir neben den landesweiten Workshops den Schulen zunehmend schulinterne Lehrkräftefortbildungen (SchiLf) an, so dass wir neben Grundlageninformationen verstärkt auch auf den individuellen Beratungsbedarf der einzelnen Schule eingehen können.
Regionale Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT sind Netzwerke zur Vorstellung und Verknüpfung von Nachfragen und Angeboten zur Berufs- und Studienorientierung vor Ort. Sie entwickeln auf diesem Weg Bausteine zur Umsetzung der Landesstrategie zur Berufs- und Studienorientierung. Das Netzwerk Zukunft arbeitet an weiteren Informationsangeboten und online-gestützten Vernetzungsangeboten für die Arbeitskreise. Am 5. März 2018 trafen sich die Leiterinnen und Leiter der regionalen Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Brandenburg zu ihrem jährlichen Erfahrungsaustausch in der Industrie- und Handelskammer Potsdam.
Das Praxislern-Team im Netzwerk Zukunft unterstützt nicht nur Schulen bei der Einführung des Praxislernens, sondern wirbt auch bei Unternehmen, den Schulen als Partner in ihrem Umfeld Praxislern-Plätze zur Verfügung zu stellen.

Wir wünschen Ihnen viel Spass bei der Lektüre!
Beate Günther, Geschäftsführerin


1. Erfahrungsaustausch „Berufs- und Studienorientierung an Gymnasien – Chance und Herausforderung“ am 30. Mai 2018
Die Vorbereitungen für die nächste Runde des Auszeichnungsverfahrens „Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung 2019“ haben begonnen. Die Ausschreibung erfolgt wie auch in den vergangenen Jahren im Herbst 2018.
Derzeit traSchule mit hervorragender Berufs-und Studienorientierunggen im Land Brandenburg 73 SIEGEL-Schulen den Titel „Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung“, darunter 9 Gymnasien und 4 Gesamtschulen. Gute Beispiele aus den bisherigen SIEGEL-Schulen können neue Anregungen und Impulse für alle Sek II-Schulen geben, die ihre Berufs- und Studienorientierung weiterentwickeln möchten. Die Erfahrungen aus den vorangegangenen Auszeichnungsrunden haben gezeigt, dass insbesondere bei Gymnasien und Gesamtschulen die Berufs- und Studienorientierung noch stärker fokussiert werden sollte. Dabei geht es darum, sich mit dem bereits erreichten guten Angebots- und Leistungsspektrum auseinander zu setzen, das Erreichte zu bilanzieren und dieses für die eigene Schule qualitativ weiter zu entwickeln.

Daher laden wir Schulleitungen und Lehrkräfte aller Sek II-Schulen im Land Brandenburg zu einem Erfahrungsaustausch mit Gymnasien und Gesamtschulen ein, die bereits den Titel „Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung" tragen und denen, die sich eventuell noch um diesen Titel bewerben möchten.

Berufs- und Studienorientierung an Gymnasien – Chance und Herausforderung“
am Mittwoch, den 30. Mai 2018, 10:30 Uhr bis 16:00 Uhr,
im BlauArt Tagungshaus, Werderscher Damm 8, 14471 Potsdam, Raum 4

Informationen zum Programm und zur Anmeldung


2. Eltern als Berufs- und Studienberater – ein Elternabend, der es in sich hat 
Viele Eltern fragen sich, wie sie ihren Kindern helfen können, sich für den richtigen Beruf zu entscheiden. Die Voraussetzung zum Helfen und Unterstützen ist, dass man sich auskennt. Kenntnisse über Berufsbilder, Ausbildungsmöglichkeiten, Kontakte und vieles andere mehr sind da Pflicht. Heute gibt es jedoch rund 19.000 Studiengänge und 400 Ausbildungsberufe. Das ist für viele Eltern und Schüler sehr unübersichtlich.
Veranstaltungsbeispiel " Eltern als Berufs-und Studienberater"Im Landkreis Dahme-Spreewald fanden im März mehrere vom Netzwerk Zukunft organisierte Veranstaltungen zum Thema „Eltern als Berufs- und Studienberater“ statt, bei denen auch die Schülerinnen und Schüler willkommen waren. Die Veranstaltungen sollen Eltern vermitteln, wie sie ihre Kinder unterstützen und ihnen mit einem vielfältigen Informationsangebot zur Berufswahl und zur Berufsvorbereitung zur Seite stehen können. Mit den Referenten der Agentur für Arbeit, der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer sowie je nach Schulform auch dem Netzwerk Studienorientierung Brandenburg konnten die interessierten Eltern über alle wesentlichen Schritte zur Berufs- und Studienwahl kompakt informiert und ihnen Ansprechpartner für weitere Auskünfte genannt werden.

Auch in anderen Regionen Brandenburgs bietet das Netzwerk Zukunft gemeinsam mit Partnern diese Veranstaltung an, z.B. in der Regine-Hildebrandt-Gesamtschule in Birkenwerden im Landkreis Oberhavel. Anlässlich der Berufemesse „youlab“ wurde darüber in eine Sonderausgabe der Märkischen Allgemeinen Zeitung ausführlich berichtet.

3. Unsere Lehrkräftefortbildungen
Fortbildungen in Zusammenarbeit mit den INISEK - Regionalpartnern
Im Frühjahr 2018 werden letztmalig zwei zweitägige Fortbildungsangebote des Netzwerk Zukunft in Zusammenarbeit mit den Regionalpartnern INISEK West und Süd-Ost zu den Themen „Praxislernen als besonderes Unterrichtsmodell“ für erfahrene Praxislernschulen (INISEK WEST und Süd-Ost) und „Förderung der Berufswahlkompetenz“ (INISEK West) angeboten. Die Fortbildungen richten sich an Gesamt- und Oberschulen sowie an Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“. Inhalte der Fortbildung zum Praxislernen sind u.a. Beispiele, wie Praxislernen an der Schule umgesetzt werden kann und wie Kooperationen mit externen Partnern gestaltet werden können. Auch die Erstellung unternehmensbezogener Praxislernaufträge in unterschiedlichen Fächern und die Weiterentwicklung und Evaluierung des Praxislernens gehören zu dem Angebot.
Die Veranstaltungen werden von externen Moderatorinnen und Moderatoren der Wirtschaftsförderung und der Bundesagenturen für Arbeit sowie von Vertreterinnen und Vertretern aus Unternehmen der Region unterstützt.

Die Fortbildung zur „Förderung von Berufswahlkompetenz“ bietet einerseits konkrete Hinweise, Materialien und Best-Practice Beispiele zur Erstellung von strukturierten, aufeinander aufbauenden Berufs- und Studienorientierungsangeboten an Schule. Andererseits liegt hier der Schwerpunkt auf Berufs- und Studienorientierung als Querschnittsaufgabe aller Unterrichtsfächer. Deshalb werden im Laufe der Veranstaltung gemäß den Anforderungen des neuen Rahmenlehrplans Lernaufträge unterschiedlicher Fächer zum „Übergreifenden Thema Berufs- und Studienorientierung“ erarbeitet. Auch auf die Einbindung des Berufswahlpasses in das Berufs- und Studienorientierungskonzept der Schule wird eingegangen.

Fortbildungsangebote zur Implementierung des Berufswahlpasses
Gut besucht waren in der Vergangenheit unsere Fortbildungsangebote zum Berufswahlpass. Auch dieses Jahr werden wir für das 4. Quartal wieder Angebote für den fächerübergreifenden Einsatz dieses Portfolios entwickeln. Um die Implementierung des Berufswahlpasses in den unterschiedlichen Schulformen zu unterstützen, bieten wir seit Anfang des Jahres auch schulinterne Lehrerfortbildungen an. Hierbei richten wir uns mit unseren Inhalten nach den konkreten Bedürfnissen der jeweiligen Schulform bzw. des jeweiligen Lehrerkollegiums. Während manche Schulen auf Grund von veränderten Lehrkräftesituationen etwas zum Aufbau des Berufswahlpasses erfahren möchten, geht es bei anderen bereits um seine Implementierung in das schulinterne Curriculum und um die Erstellung von Lernaufträgen in unterschiedlichen Fächern. Diese Veranstaltungen bestehen jeweils aus einem Theorie- und einem Workshop-Teil. Vier solcher Fortbildungen wurden bereits erfolgreich durchgeführt, weitere Nachfragen liegen bereits vor.

Da Gymnasien oftmals noch über weniger umfangreiche Erfahrung mit dem systematischen Einsatz des Berufswahlpasses verfügen als z.B. Oberschulen oder Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“, möchten wir insbesondere auch Schulen dieser Schulform hierbei individuell unter Berücksichtigung der jeweiligen schulischen Gegebenheiten unterstützen. Gymnasien mit Interesse an einer schulinternen Fortbildung zum Berufswahlpass können sich daher gern bei uns melden. Auf Bundesebene wird im Rahmen eines Forschungsvorhabens auf der Basis einer Evaluierung des vorliegenden Berufswahlpasses an dessen Weiterentwicklung gearbeitet, u.a. an der Entwicklung eines online-gestützten Berufswahlpasses, der ggf. parallel zum „klassischen Ordner“ eingesetzt werden kann. Bis zur Erprobung in der Praxis wird es jedoch noch eine Weile dauern. Weitere Informationen finden Sie unter www.berufswahlpass.de/berufswahlpass/relaunch

4. Berufsorientierungstourneen (BOT) und Berufsorientierungstourneen junior (BOTjunior)  - zwei erfolgreiche Formate in Brandenburg
Die Berufsorientierungstourneen (BOT) bleiben im Land Brandenburg ein erfolgreiches Format in der Fortbildungslandschaft. Mittlerweile wurden in diesem Schuljahr bereits drei Tourneen für Lehrkräfte, Berufsberaterinnen und -berater der Agenturen für Arbeit und weitere Multiplikatoren in den verschiedensten Regionen des Landes erfolgreich abgeschlossen. Im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2017/2018 starteten mit starken Partnern zwei neue Berufsorientierungstourneen. Unter dem Titel „Unsere Region – Deine Zukunft“ erfahren die Teilnehmenden interessante, zukunftsträchtige Ausbildungsmöglichkeiten im Regionalen Wachstumskern Frankfurt/Oder – Eisenhüttenstadt. In der Region Oberhavel lernen sie in der BOT „Across OHV IV“ die Vielfalt einer starken Region kennen.

Inzwischen haben bereits auch die Vorbereitungen für dieses Fortbildungsformat für das neue Schuljahr 2018/2019 begonnen. So wird es z.B. im Raum Cottbus/Spree-Neiße eine BOT zum Thema „Duale Karrieren“ geben. Neben der dualen Berufsausbildung im Handwerk und in der Industrie stehen hier auch das Duale Studium und duale Ausbildungswege in medizinischen Einrichtungen im Fokus.

Auch die Berufsorientierungstourneen Junior (BOTjunior), einem speziellen Angebot für Schülerinnen und Schüler, sind ein attraktives Format. Im Schuljahr 2017/2018 fanden in verschiedenen Regionen insgesamt vier BOTjunior statt. In Teltow-Fläming besuchten interessierte Schülerinnen und Schüler 10 verschiedenen Unternehmen und Einrichtungen. Im Havelland entdeckten sie an 8 Stationen ihre Chancen für eine attraktive Ausbildung. In der Region Oberhavel informieren sich die jungen Leute ebenfalls an 8 Stationen zur Ausbildung in ihrer Region. In der landwirtschaftlich geprägten Region Elbe-Elster erforschten Schülerinnen und Schüler in 5 Unternehmen sowie gemeinsam mit AGRARaktiv speziell die Arbeitsfelder der Grünen Berufe.

5. Jährlicher Erfahrungsaustausch der regionalen Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT
Am 5. März 2018 trafen sich auf Einladung des Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V. die Leiterinnen und Leiter der regionalen Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Brandenburg zu ihrem jährlichen Erfahrungsaustausch in der Industrie- und Handelskammer Potsdam. In 18 regionalen Arbeitskreisen SCHULEWIRTSCHAFT in Brandenburg arbeiten Vertreter der Schulen, Unternehmen, Wirtschaftsförderung, Agenturen für Arbeit, Kommunen, Kammern und weiterer Institutionen vor Ort zusammen. Gemeinsame Projekte und Aktivitäten sollen brandenburgischen Schülerinnen und Schülern einen erfolgreichen Übergang von Schule in den Beruf ermöglichen. Das Netzwerk Zukunft unterstützt die regionalen Arbeitskreise bei dieser Aufgabe. „Um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, braucht es gute Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft“, betonte Wolfgang Spieß, der als Vorstand des Netzwerk Zukunft und Geschäftsführer des Geschäftsbereiches Bildung der IHK Potsdam die Gäste zum Auftakt der Veranstaltung begrüßte. „Die regionalen Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT leisten einen großartigen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in Brandenburg“, so Spieß weiter.

Ein Thema des jährlichen Erfahrungsaustausches waren die neuausgerichteten Unterstützungsangebote des Netzwerk Zukunft für die regionalen Arbeitskreise. Den regionalen Arbeitskreisen werden insbesondere weitere Informations- und Beratungsleistungen sowie vielfältige Vernetzungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Eine Schwerpunktaufgabe ist der Wissenstransfer zwischen den regionalen Arbeitskreisen, um gute Praktiken und innovative Projekte in die Breite zu tragen. Thematisch ist die Berufs- und Studienorientierung ein zentrales Betätigungsfeld. Wie Rainer Stock vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport im Gespräch hervorhebt, sind die regionalen Arbeitskreise von großer Bedeutung, um die Ziele der Landesstrategie zur Berufs- und Studienorientierung des Landes Brandenburg zu erreichen. Sie sind zentrale Plattformen in den Regionen, um die notwendigen Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen vor Ort zu ermöglichen, z. B. bei Schülerbetriebspraktika oder beim Praxislernen. Zudem wird überlegt, wie auch Eltern oder Schüler und Schülerinnen verstärkt beteiligt werden können.

Als ein weiteres Zukunftsthema für die regionalen Arbeitskreise diskutierten die Gesprächsteilnehmer u.a. die Digitalisierung der Arbeitswelt. Berufs- und studienorientierende Maßnahmen müssen stärker auf die sich verändernden Arbeitstätigkeiten und Berufsbilder abgestellt werden. Es gilt, Jugendlichen schon früh neue Möglichkeiten und Anforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt zu vermitteln und digitale Kompetenzen für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung zu fördern. Das erfordert eine verstärkte Zusammenarbeit von Schulen mit Unternehmen auf diesem Gebiet, welche die regionalen Arbeitskreise unterstützen wollen.

6. Praxislernen on Tour - Vorstellung des Praxislernkonzepts auf Veranstaltungen
Die Koordinierungsstelle Praxislernen im Netzwerk Zukunft stellte auf mehreren Veranstaltungen im März 2018 das Praxislernkonzept vor. Im Rahmen eines Informationsabends an der Oderbruch-Oberschule in Neutrebbin beantwortete das Team den über 30 Unternehmen und Institutionen der Region Fragen zum Praxislernkonzept, zu den Aufgaben für Unternehmer als Praxislernort und zu den Einsatzmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler im Betriebsalltag. Während des 7. Fachtages „Berufsorientierung" der Handwerkskammer Potsdam war die Koordinierungsstelle vor Ort, um das Praxislernen als wichtiges Instrument der Brandenburger Berufs -und Studienorientierung dem Fachpublikum vorzustellen.
Weitere Informationen zum Praxislernen und zu den Veranstaltungsangeboten des Netzwerk Zukunft zum Praxislernen finden Sie auf www.praxislernen.de
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Redaktionelle Bearbeitung:
Judith Schneider (judith.schneider@netzwerkzukunft.de), Tel.: 0331 2011 679

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©NWZ, Logo Schule mit hervorragender Berufs-und Studienorientierung
©NWZ, Veranstaltungsbeispiel Elternarbeit
©NWZ, Vortrag Ganganalyse, BOT Lausitzer Seenland

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Das Netzwerk Zukunft wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Bildung, 
Jugend und Sport und unterstützt durch Beiträge der Mitglieder des Vereins.


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